München, 1. April 2012. Ob hormonelle Schwankungen, Überlastung im Berufsleben oder Umwelteinflüsse: Migräneanfälle können viele Ursachen haben und stellen für die Betroffenen oft eine quälende Einschränkung im Alltag dar. Zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphasen steht mit Naratriptan-Actavis von nun an eine kostengünstige und gut verträgliche Alternative zum Erstanbieterpräparat Formigran® zur Verfügung.
Migräne – der wiederkehrende Schmerz
Etwa zehn Millionen Deutsche leiden unter einer regelmäßig wiederkehrenden Migräne, einem meist einseitigen, pochenden Kopfschmerz. Damit ist Migräne eine der am weitesten verbreiteten chronischen Erkrankungen. Begleiterscheinungen, die viele Betroffene zusätzlich quälen, sind Licht- und Lärmempflindlichkeit, Übelkeit oder Erbrechen. Die Lebensqualität der Migränepatienten leidet enorm unter der Erkrankung, weshalb die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Migräne als eines der 20 wichtigsten Leiden, die den Alltag der Betroffenen einschränken, anführt.
Triggerfaktoren vermeiden und frühzeitig therapieren
Als Auslöser der Migräne sind nach heutigem Stand der Forschung einige mögliche Triggerfaktoren anzusehen: So können eine einseitige Ernährung, körperliche oder geistige Überlastung sowie ein unruhiger Schlaf-Wach-Rhythmus zum Auftreten der Migräne beitragen. Doch auch erbbedingte Faktoren können eine Rolle spielen.
Die Folge ist ein gestörtes Gleichgewicht des körpereigenen Botenstoffes Serotonin im Gehirn, was schließlich die Migräne auslöst. Kündigt sich die Migräne durch visuelle Störungen oder neurologische Ausfälle an, so spricht man von einer Aura-Phase. Neben der Vermeidung der als Auslöser angesehenen Triggerfaktoren ermöglicht eine frühzeitige medikamentöse Behandlung eine Linderung des Schmerzes und der Begleiterscheinungen.
Naratriptan-Actavis zur akuten Migränebehandlung
Naratriptan-Actavis ist indiziert zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneanfällen mit und ohne Aura und in Form von Filmtabletten erhältlich. Das Präparat zeichnet sich aus durch seine lange Wirkdauer und gute Verträglichkeit. Die empfohlene Dosis von Naratriptan-Actavis beträgt 2,5 mg. Die Tablette sollte unzerkaut mit Wasser so früh wie möglich nach Auftreten des Migränekopfschmerzes eingenommen werden.
Falls die Migränesymptome erneut auftreten, kann eine zweite Tablette eingenommen werden, vorausgesetzt, es sind mindestens 4 Stunden nach Einnahme der ersten Tablette vergangen. Die Gesamtdosis sollte 2 Tabletten zu 2,5 mg innerhalb von 24 Stunden nicht überschreiten. Naratriptan-Actavis ist soja- und glutenfrei und die bioäquivalente, kostengünstige Alternative zum Erstanbieterpräparat Formigran®. Der Preisvorteil liegt bei 23%*. Das Präparat ist apothekenpflichtig.
Über Actavis
Actavis Deutschland GmbH & Co. KG in München ist ein Tochterunternehmen der internationalen Actavis Group, einem der weltweit führenden Generika-Hersteller. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Pharmazeutika spezialisiert. Actavis beschäftigt weltweit 11.000 Mitarbeiter in 39 Ländern.
*Naratriptan-Actavis 2,5mg Filmtabletten OP2 im Vergleich zu Formigran® 2,5mg Filmtabletten OP2, Stand 1.04.12
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